aktualisiert am 19.05.2012
by Isabelle Quinter
Aktueller Pollenflug:
Gräserpollen in hohen Konzentrationen während der sonnigen Wetterabschnitte

Die Pollensituation für die nächsten Tage hier in Schaffhausen:
Da das Wetter immer noch sehr wechselhaft ist, verändert sich auch die Pollenkonzentration in der Luft je nach momentaner Wetterlage:
Sehr hohe Gräserpollenbelastung bei sonnigem trockenem Wetter, und schwache bis mässige Belastung während des Regenwetters.wieder auf mässige Werte ansteigen. In der Nähe von blühenden Wiesen können treten natürlich auch höhere Konzentrationen auf.
Zunehmend sind die Konzentrationen von Wegerich-, Ampfer- und Eichenpollen in der Luft.


Allergieauslösende Pflanzen in der Schweiz:

Ambrosia, Ampfer, Beifuss, Birke, Brennessel, Buche, Eiche, Erlen, Esche, Gräser, Hagebuche, Hasel, Pappel, Platane, Roggen, Wegerich, Weide

Ambrosia (Beifussblättriges Traubenkraut, Aufrechte Ambrosie)
  Die Einschleppung von Ambrosia aus Nordamerika ist ein grosses Problem für Allergiker: von einer einzelnen Pflanze können eine Milliarde Pollenkörner freigesetzt werden, aber bereits eine Konzentration von nur sechs Körnern pro Kubikmeter Luft reichtaus, um allergische Beschwerden zu verursachen.
 
  • Blütezeit: Ende Juni bis Ende Oktober, Hauptsaison von Anfang August bis Anfang September; durch die späte Blütezeit verlängert sich die Pollenbelastung für Allergiker bis in den Herbst hinein (Spätsommerallergie)
  • allergene Potenz: einer der weltweit stärksten Allergieauslöser
  • Kreuzreaktion:
    mit anderen Korbblütlern wie Kamille, Sonnenblume, Margerite, Arnika, Gänseblümchen; aber auch mit Bananen und Melonen.

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Ampfer
 
  • Blütezeit: Ende April bis September, Hauptsaison von Mai bis Juli
  • allergene Potenz: mässig
  • Kreuzreaktion: keine bekannt
  • Pharmazeutische Verwendung:
    keine bekannt, aber des Essen der Blätter ist möglich, z.B. als Salat.
    Aber: Vorsicht bei Nierenkranken und übermässigem Verzehr: kann durch enthaltene Oxalsäure Nierensteine verursachen




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Beifuss (Artemisia, Familie der Korbblütler)
 
  • Blütezeit: Mitte Mai bis Ende Oktober, Hauptsaison Mitte Juli bis Ende August
  • allergene Potenz: hoch bis sehr hoch
  • Kreuzreaktion: mit praktisch allen andern Korbblütlern, wie z.B. Margerite, Sonnenblume, Kamille. Aber auch (sehr wichtig!) mit rohem Sellerie. Mit Gewürzen wie Dill, Peterli, Oregano, Basilikum, Kümmel
  • Verwendung:
    als Gewürz zu fetten, schwer verdaulichen Gerichten; Beifuss enthält Bitterstoffe, diese wirken verdauungsfördernd




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Birke (temperaturabhängig, ab ca 15 Grad, März - Juli, Hauptblütezeit April)
 
  • Blütezeit: temperaturabhängig, ab 15 °C Tagestemperatur, Anfang Februar bis Ende Juli, Hauptsaison im April
  • allergene Potenz: sehr hoch
  • Kreuzreaktion: mit Erle, Hasel, Buche, Eiche und Edelkastanie.
    Aber auch mit Äpfeln, Anis, Aprikosen, Avocados, Bananen, Basilikum, Birnen, Chilipfeffer, Cashewnüssen, Dill, Fenchel, Haselnüssen, Karotten, rohe Kartoffeln, Kirschen, Kiwis, Koriander, Kümmel, Liebstöckel, Litschis, Mandeln, Majoran, Mangos, Oregano, Pfirsichen, Pfefferminz, Pflaumen, Pistazien, Sellerie, rohen Tomaten und Thymian.
  • Pharmazeutische Verwendung:
    Birkenblätter wirken harntreibend und werden als Tee bei Entzündungen der ableitenden Harnwege angewendet.
   
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Brennessel (Mitte April - Ende November)
 
  • Blütezeit: Mitte April - Ende November, Hauptsaison von Ende April bis Mitte Mai
  • allergene Potenz: sehr gering
  • Kreuzreaktion: keine bekannt

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Buche (Ende April - Ende Mai)
 
  • Blütezeit: Anfang März bis Mitte Juli, Hauptsaison von Ende April bis Mitte Mai
  • allergene Potenz: gering bis mässig
  • Kreuzreaktion: mit Birke, Erle, Hasel, Edelkastanie, aber auch mit (Hasel-)Nüssen, Mandeln, Äpfeln, Birnen, Pfirsichen, Kirschen Sellerie, Karotten, rohen Tomaten und rohen Kartoffeln

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Eiche
 
  • Blütezeit: Anfang März bis Mitte Juli, Hauptsaison von Ende April bis Mitte Mai
  • allergene Potenz: mässig
  • Kreuzreaktion: mit Birke, Erle, Hasel, Buche, Edelkastanie
  • Pharmazeutische Verwendung:
    Eichenrinde enthält viel Gerbstoff und wird daher bei entzündlichen Erkrankungen der Haut und Schleimhaut eingesetzt (z.B. innerlich bei Durchfall oder im Genitalbereich als Sitzbäder)

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  Grünerlen Mai bis Juni
Erlen Schwarzerlen Januar - April
  Grauerlen Januar - April
 
Grünerle

Schwarzerle


Grauerle

 
  • Blütezeit:
    Schwarz-und Grauerle Januar bis April
    Grünerle Mai- Juni
  • allergene Potenz: hoch
  • Kreuzreaktion: stark mit Birkenpollen (bei starken Birkenpollenallergiker sind daher schon zur Erlenblütezeit erste Symptome möglich), Hasel und Hagebuche

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Esche (April - Anfang Mai)
 
  • Blütezeit: Mitte Februar bis Ende Juni, Höhepunkt liegt oft in der Birkenhochsaison (April bis Anfang Mai)
  • allergene Potenz: mässig bis hoch
  • Kreuzreaktion:mit Ölbaum, Forsythie, Liguster, Jasmin

 

 

 

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Gräser
 
  • Blütezeit: ab April, kann wegen der Artenvielfalt bis Ende November dauern, Hauptsaison von Mitte Mai bis Anfang August
  • allergene Potenz: hoch, wichtigstes Allergen in West- und Mitteleuropa; besonders problematisch für den Allergiker sind die hochwachsenden Arten der Futterwiesen; der Roggen (Secale cereale) besitzt die höchste allergene Potenz
  • Kreuzreaktion:
    nahezu allen Gräser untereinander, da eng verwandt;
    geringere allergene Potenz haben z.B. Schilf (Phragmites), Hafer (Avena);
    mit Nahrung eher selten, wenn dann vorwiegend mit Hülsenfrüchten wie Erdnüssen, Soja, Bohnen, Erbsen, Linsen, usw.

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Hagebuche oder Hainbuche
 
  • Blütezeit: Anfang März bis Mitte Juni, Hauptsaison im April, stärkerer Pollenflug nur alle 5-10 Jahre
  • allergene Potenz: gering bis mässig
  • Kreuzreaktion: mit Birke, Erle, Hasel, Edelkastanie, Buche, Eiche.

 

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Hasel (Januar bis April)
 
  • Blütezeit: ist temperaturabhängig, ab 5 °C, bereits ab Dezember bis Mitte Mai, Hauptsaison von Mitte Februar bis Ende März
  • allergene Potenz: mässig bis hoch, nach Birkenpollen zweithäufigster Allergieauslöser unter Baumpollen
  • Kreuzreaktion: stark mit Birkenpollen, ausserdem mit Erle und Rotbuche. Kreuzallergien bestehen zwischen Haselpollen und Pollen von Birke, Erle, Hainbuche, Eiche sowie zu Ulme, Pappel, Esche und Ahorn.
    Häufig besteht bei einer Haselpollenallergie auch eine Sensibilisierung auf Apfel, Birne, Aprikose, Kirsche, Pfirsich und Pflaume.
Pappel
 
  • Blütezeit: Anfang Februar bis Ende Mai, Hauptsaison von Mitte März bis Mitte April
  • allergene Potenz: gering
  • Kreuzreaktion: mit Nüssen, Mandeln, Äpfeln, Kirschen, Kiwi, Pflaumen, Karotten, Sellerie

 

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Platane
 
  • Blütezeit: Mitte April bis Ende Oktober, Hauptsaison von Ende Mai bis Ende August
  • allergene Potenz: mässig

 

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Roggen
 
  • Blütezeit: Mitte April bis Ende Juli, Hauptsaison von Ende Mai bis Ende Juni
  • allergene Potenz: sehr hoch
  • Kreuzreaktion: mit andern Gräsern, Getreidemehl, Reis, Mais

 

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Wegerich
 
  • Blütezeit: April und Mai, lokal grosse Pollenmenge
  • allergene Potenz: schwach
    Die allergene Bedeutung nicht vollständig geklärt; im Mittelmeergebiet Allergien viel häufiger als in der Schweiz.
  • Kreuzreaktion: mit Sellerie, Knoblauch, Karotten, Paprika, Anis, Curry, Kümmel
  • Volksmedizinische Verwendung:
    Spitzwegerichkraut kann innerlich bei Husten Reiz lindernd wirken und äusserlich bei entzündlichen Hauterkrankungen angewendet werden

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Weide
 
  • Blütezeit: Anfangs Februar bis Ende Juni, Hauptsaison: Mitte März bis Anfang Mai
  • allergene Potenz: gering
  • Kreuzreaktion: mit Pappelpollen
  • (Volks)medizinische Verwendung:
    Erwachesene: Zubereitungen aus Weiderinde werden bei Entzündlichen Erkrankungen angewendet. Aus diesen Inhaltsstoffen wurde das Aspirin weiterentwickelt.

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Heuschnupfen und Schnupfen: wie unterscheiden sie sich?
Nicht jeder Schnupfen ist auch eine Heuschnupfen!

Wenn die Nase läuft, der Kopf weh tut und der Rachen brennt, ist oft nicht eindeutig klar, worum es sich nun handelt: Heuschnupfen oder Schnupfen?
Man kann sich ziemlich sicher sein, daß es sich Heuschnupfen handelt, wenn
man kein Fieber und keine Muskelschmerzen hat
das Nasensekret klar und flüssig ist
man häufige Niesanfälle hat und die Nase und Augen jucken
es länger als ein üblicher Schnupfen (7-10 Tage) dauert
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Hauptpollenflugsaison in der Schweiz

Frühjahr

Baumpollen

Januar – Februar
März – April
Hasel und Erle
Birke und Esche
Frühsommer Gras- und Getreidepollen

Mai – Juli

Verschiedene Gräser und Roggen

Spätsommer

Kräuterpollen

Ende Juli – September Beifuss, Ambrosia
   

 

Pollenallergie (Heuschnupfen)
Was ist ein «Heuschnupfen»?
Die Pollenallergie wird in der Umgangssprache oft als «Heuschnupfen» bezeichnet. Es handelt sich um eine allergische Erkrankung, deren Veranlagung meist vererbt wird.
Der Körper reagiert auf einen eigentlich harmlosen Stoff: Pollen und Blütenstaub. Pollenkörner (oder Blütenstaub) dienen zur natürlichen Befruchtung der Pflanzen.
Es gibt insekten- und windbestäubten Pflanzen, letztere sind für die Pollenallergie verantwortlich.
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Wie häufig kommt Heuschnupfen vor?
Heuschnupfen ist bei uns die häufigste allergische Erkrankung. Er tritt kaum vor dem dritten Lebensjahr auf, am meisten jedoch im Schulalter und später. Bis zu 19% der Schweizer Bevölkerung (rund 1,4 Millionen Menschen) sind auf Pollen allergisch.
Bei uns in der Schweiz wachsen etwa 3500 verschiedene Pflanzenarten - aber nur ungefähr 20 davon sind verantwortlich für die Heuschnupfenattacken! Weit über die Hälfte der Allergiker (etwa 70%) reagieren allerdings ausschliesslich auf Gräserpollen.
Die Anzahl Birken-Allergiker ist jedoch auch stark am Ansteigen.
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Wie entsteht Heuschnupfen?
Durch das Einatmen oder den direkten Kontakt mit den in der Luft vorhandenen Pollen schwillt die Bindehaut der Augen und die Schleimhaut der Nase an. Das aus Gewebemastzellen freigesetzte Histamin führt zu Juckreiz. Durch Kratzen und Reiben verstärkt sich die Schwellung und die Schleimhäute entzünden sich.
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Symptome
Die häufigsten Symptome sind Niesattacken, Fliesschnupfen (Rhinitis), verstopfte Nase, juckende und tränende Augen, Juckreiz in Gaumen, Nase und Ohren. Angestauter Schleim in den Nasennebenhöhlen kann zu Kiefer- und Kopfschmerzen führen. Fachleute warnen vor dem so genannten Etagenwechsel: eine langfristig unbehandelte Pollenallergie kann sich zu einem allergischen Asthma entwickeln.
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Behandlung

Als medikamentöse Symptombehandlung werden Antihistaminika und Antiallergika in Form von Nasensprays und Augentropfen oder Tabletten empfohlen, vorzugsweise auch in Kombination mit Kortison.
Die Desensibilisierung ist bis heute die einzige Möglichkeit, eine Pollenallergie längerfristig zu vermindern. Sie geschieht beim allergologisch ausgebildeten Facharzt.
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Prävention/Vorbeugung
Achten Sie darauf, während der Pollensaison hauptsächlich während längeren Regenphasen oder dann nur kurz in den frühesten Morgenstunden zu lüften, im Auto Pollenfilter und an den Fenstern Pollenschutzgitter anbringen – tagsüber und auch in der Nacht, selbst bei höchster Pollenkonzentration kann so problemlos gelüftet werden. Es ist vorteilhaft, nicht selber Rasen zu mähen oder Staub zu saugen. Bei starker Pollenkonzentration in der Luft (warmes, windiges Wetter) ist nur ein kurzer Aufenthalt im Freien angesagt: wenn möglich immer mit Sonnenbrille (mit Seitenschutz) und Kopfbedeckung.
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Pollenallergie und Sport
Bei Heuschnupfen eignet sich jede Art von Hallensport. Mit entsprechenden antiallergischen Medikamenten kann man sich meist auch draussen ohne weitere Probleme bewegen. Allerdings sollten die Antihistaminika rund 1 Stunde vor dem Sport eingenommen werden. Wer an Kreuzreaktionen auf Nahrungsmittel leidet, sollte auf den Konsum von Obst und Nüssen vor dem Sport verzichten. Speziell während und nach der sportlichen Anstrengung sollten nur «sichere» Nahrungsmittel und Getränke eingenommen werden, da der Körper unter starker Leistung schneller allergisch reagiert als sonst. 
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Tipps

Im Auto

  • Lassen Sie während der Fahrt alle Fenster geschlossen, egal wie warm es im Auto ist
  • Eventuell Pollenfilter einbauen lassen
  • Haben Sie keinen Pollenfilter im Auto, stellen Sie die Lüftung so ein, dass die Luft nicht von draussen reinkommt. (Umluftstellung)
  • Reinigen Sie regelmässig Ihr Auto von innen, saugen Sie vor allem die Sitze und alle anderen Stoffe

Zu Hause

  • Wenn Sie nach Hause kommen, ziehen Sie sich mit Vorteil sofort um, damit die in den Kleidern verbleibenden Pollen Sie nicht weiter reizen können. Bewahren Sie Kleider, auf denen Pollen sind, nicht im Schlafzimmer auf.
  • Waschen Sie sich jeden Abend die Haare, damit die Pollen nachts nicht übers Kopfkissen in Nase und Augen gelangen. Hilfreich ist auch ein täglicher Wechsel des Kopfkissenbezugs.
  • Schlafen Sie, wenn immer möglich bei geschlossenen Fenstern

Im Freien, Ferienplanung

  • Sie können nicht pollenfrei leben, aber den Aufenthalt im Freien einschränken, passen Sie Ihren Aufenthalt im Freien den Wetterverhältnissen an
  • Denken Sie bei der Ferienplanung auch an die Pollensaison: im Hochgebirge oder am Meer herschen andere, ev. viel günstigere Bedingungen ans hier.
Links mit aktueller Informationen zu Pollenflug, Wetter und Klima
Wochenübersicht zum Verlauf der Pollenkonzentration
www.pollenundallergie.ch
www.polleninfo.org
http://www.meteoschweiz.admin.ch/web/de/wetter/gesundheit/pollen_allgemein.html
Kreuzallergien
 
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